
Marzadro Crema AlpinaNote 1,5
- ist cremig in der Konsistenz
- aus Sahne
- passt als Aperitif oder Digestif
Letzte Aktualisierung:
Pistazienlikör: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Marzadro Crema Alpina mit der Note 1,5 ab 18,90 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Torboli Pistazienlikör ab 11,54 € (Note 2,0). Verglichen wurden 9 Modelle von 11,54 € bis 29,99 €, Preise geprüft am 12.10.26.
Pistazienlikör Vergleich 2026: 9 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Pistazienlikör im direkten Vergleich: alle 9 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 9 Modelle → seitlich wischen | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Füllmenge (Inhalt) | |||||||||
| Füllmenge (Inhalt) | 0,7 l 35,70 € je l | 0,5 l 23,08 € je l | 0,7 l 31,41 € je l | 0,5 l 31,60 € je l | 0,7 l 36,86 € je l | 0,5 l 25,80 € je l | 2 x 0,5 l 28,75 € je l | 0,5 l 59,98 € je l | 0,5 l 23,98 € je l |
Alkoholgehalt | |||||||||
| Alkoholgehalt | 17 Vol.-% | 17 Vol.-% | 17 Vol.-% | 18 Vol.-% | 17 Vol.-% | 17 Vol.-% | 16 Vol.-% | 17 Vol.-% | 17 Vol.-% |
Verschluss gesichert | |||||||||
| Verschluss gesichert | Drehverschluss | Korkenverschluss | Korkenverschluss | Korkenverschluss | Drehverschluss | Korkenverschluss | Drehverschluss | Korkenverschluss | Drehverschluss |
Keine Zusatzstoffe enthalten | |||||||||
| Keine Zusatzstoffe enthalten | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja | k. A. | Ja |
Keine künstlichen Aromen | |||||||||
| Keine künstlichen Aromen | k. A. | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | k. A. | Ja |
Geschmack | |||||||||
| Geschmack | fein, mild, samtig | samtig, süß | intensiv, süß | cremig, ausgewogen, süß | cremig, sahnig | fruchtig, aromatisch | nussig, cremig | harmonisch, süß, cremig, nussig | intensiv, süß, weich |
Herkunft | |||||||||
| Herkunft | Italien | Italien | Italien | Italien | Italien | Italien | Polen | Deutschland | Italien |
Flaschen (Anzahl) | |||||||||
| Flaschen (Anzahl) | 1 Stk. | 1 Stk. | 1 Stk. | 1 Stk. | 1 Stk. | 1 Stk. | 2 Stk. | 1 Stk. | 1 Stk. |
Keine Farbstoffe enthalten | |||||||||
| Keine Farbstoffe enthalten | k. A. | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | k. A. | Nein | Nein |
Vorteile | |||||||||
| Vorteile |
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Lieferzeit | |||||||||
| Lieferzeit | Begrenzt lieferbar · Nur noch 20 auf Lagerbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 14 auf Lagerbei Amazon | k. A. | Begrenzt lieferbar · Nur noch 14 auf Lagerbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon |
Angebot | |||||||||
| Angebot | |||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
9 Modelle verglichen · 11,54 € bis 29,99 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 12.10.26

Marzadro Crema AlpinaNote 1,5

Torboli PistazienlikörNote 2,0

Dolce Cilento Crema di PistacchioNote 1,7
Beim Pistazienlikör kommt es vor allem auf den Geschmack, den Anteil an Sahne, die Flaschengröße und den Verschluss an. Neun Modelle stehen in dieser Auswahl. Sie kosten zwischen rund 12 und 30 Euro. Vorn liegt die Marzadro Crema Alpina mit der Note 1,5, ein cremiger und milder Sahnelikör in der großen 0,7-Liter-Flasche. Als Preis-Leistungs-Sieger empfiehlt sich der Torboli Pistazienlikör mit der Note 2,0. Er kostet rund 12 Euro, kommt ohne Zusatzstoffe aus und steckt in einem Karton zum Verschenken. Allerdings enthält die Flasche nur einen halben Liter.
Sahneliköre schmecken mild und samtig. Sorten ohne Sahne wirken intensiver und kommen ohne Laktose aus. Die meisten Flaschen fassen 0,5 Liter, drei Modelle bieten 0,7 Liter, und ein Angebot enthält gleich zwei Flaschen. Der Alkoholgehalt liegt fast überall bei

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Ein Pistazienlikör ist ein süßer Likör auf Basis von Pistazien, der meist mit Sahne oder Milch zu einer cremigen Flüssigkeit verarbeitet wird. Man unterscheidet grob zwei Arten. Die erste sind die klassischen Sahneliköre, die mild, samtig und oft fast dickflüssig ins Glas laufen. Daneben gibt es Varianten ohne Sahne, die kräftiger nach Nuss schmecken und keine Laktose enthalten.
Fast alle Flaschen in dieser Auswahl stammen aus Italien. Dort hat der Likör eine lange Tradition, vor allem auf Sizilien, wo Pistazien traditionell angebaut werden. Hinzu kommen je ein Likör aus Deutschland und aus Polen.
Mit 16 bis 18 Vol.-% ist er zwar kein harmloses Getränk, aber deutlich milder als ein Obstbrand.
Geschmacklich reicht die Bandbreite von fein und mild bis intensiv und fruchtig. Viele trinken ihn pur und gekühlt, andere verfeinern damit Kaffee oder Desserts. Wer die Nuss lieber ohne Alkohol genießt, greift zu süßen Cremes aus Pistazien für Brot und Gebäck.
Als Digestif bezeichnet man ein alkoholisches Getränk, das nach dem Essen serviert wird. Süße Liköre gehören eher zu den milden Vertretern dieser Gruppe. Vor der Mahlzeit reicht man dagegen einen Aperitif.
Bevor Sie zugreifen, lohnt ein Blick auf ein paar Angaben, die das Etikett meist verrät. Entscheidend ist eben nicht nur der Preis.
Beim Alkohol gibt es kaum Spielraum. Eng beisammen liegen die Werte, und ein oder zwei Prozent mehr bringt wenig für den Geschmack. Spürbarer ist, wie viel Zucker und Sahne ein Hersteller verwendet.
Ob ein italienischer Likör besser schmeckt als einer aus Deutschland, hängt davon ab, ob Sie es mild oder kräftig mögen. Über Qualität sagt die Herkunft allein wenig.
Immerhin verraten Sorte und Etikett schon vor dem Kauf eine Menge.

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An der Spitze steht die Marzadro Crema Alpina mit der Note 1,5. Sie ist ein klassischer Sahnelikör, fein und mild im Geschmack, und eignet sich als Aperitif ebenso wie nach dem Essen. Mit 0,7 Litern bekommen Sie für rund 20 Euro eine große Flasche. Eine Drehkappe verschließt sie sicher.
Ganz ohne Haken ist sie allerdings nicht. Zusatzstoffe sind laut Angabe enthalten, und wer eine kurze Zutatenliste sucht, greift woanders zu.
Den Preis-Leistungs-Sieger stellt der Torboli Pistazienlikör mit der Note 2,0. Etwa 12 Euro kostet die Flasche mit 0,5 Litern, dazu kommt ein Karton, der sie gleich zum Geschenk macht. Auf Zusatzstoffe verzichtet er, auf künstliche Aromen ebenso. Verschlossen ist die Flasche mit einem Korken, den Geschmack beschreibt der Hersteller als samtig und süß.
Für wen passt welches Modell nicht? Der günstige Kandidat lohnt sich nur, wenn Ihnen ein halber Liter genügt. Bei Feiern mit vielen Gästen ist die Flasche schnell leer. Umgekehrt passt der Sieger schlicht nicht zu Menschen, die keine Milch vertragen, denn er basiert auf Sahne.
Zwischen beiden liegen nur 0,5 Notenpunkte, beim Preis aber rund 8 Euro.

Knapp hinter dem Sieger folgt mit der Note 1,7 ein Likör aus Italien mit Korken, der ganz ohne Zusatzstoffe und künstliche Aromen auskommt. Das hat seinen Preis. Rund 30 Euro kostet er, damit gehört er zu den teuersten im Feld. Praktisch ist, dass es ihn auch in kleinen Flaschen mit 0,1 Liter zum Probieren gibt.
Wer es kräftiger mag, sollte sich die Sorten ohne Sahne ansehen. Hier fällt der Zanin Pistatzienlikör auf, der laktosefrei ist und intensiv schmeckt. Seine Note 2,5 ist zwar die schwächste der Auswahl. Doch wer auf Milch verzichten muss, bekommt hier für wenig Geld eine echte Wahl.
Einen Blick wert ist auch der sizilianische Likör für rund 13 Euro, der fruchtig und aromatisch schmeckt.
Manche Enttäuschung entsteht schon im Laden. Meist liegt es nicht am Likör, sondern an falschen Erwartungen. Vier Fehler tauchen dabei immer wieder auf.
Heikel ist auch das Verschenken. Der Likör enthält Alkohol, für Kinder und Jugendliche ist er tabu, auch wenn er nach Dessert schmeckt.
Prüfen Sie außerdem, ob Pistazien oder andere Nüsse für die beschenkte Person ein Problem sind.
Kennen Sie diese Punkte, kaufen Sie wohl entspannter ein. Am Ende soll der Likör schließlich zu Ihrem Geschmack passen und nicht nur zum hübschen Etikett. Gerade bei einer ersten Flasche ist eine kleine Größe daher keine schlechte Idee.

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Bei der Flaschengröße haben Sie in dieser Auswahl drei Möglichkeiten. Sie reichen vom halben Liter bis zum Doppelpack. Welche passt, entscheidet vor allem der Anlass.
| Füllmenge | Modelle in der Auswahl | Preisband |
|---|---|---|
| 0,5 l | 5 | rund 12 bis 30 Euro |
| 0,7 l | 3 | rund 20 bis 30 Euro |
| 2 x 0,5 l | 1 | rund 29 Euro |
Auffällig ist, dass größere Mengen nicht automatisch günstiger sind. Der Doppelpack spart kaum etwas, denn mit knapp 29 Euro je Liter liegt er im Mittelfeld.
Für einige gemütliche Abende zu zweit reicht ein halber Liter. Planen Sie dagegen eine Feier, ist die größere Flasche durchaus sinnvoll, zumal ein angebrochener Sahnelikör ohnehin nicht unbegrenzt hält.
Beim Verschluss teilt sich das Feld. Fünf Modelle setzen auf einen Korken, vier auf eine Drehkappe. Korken sehen festlich aus und passen gut zu einem Geschenk. Eine Drehkappe ist dagegen schlicht praktischer, wenn die Flasche über Wochen im Kühlschrank steht und immer wieder geöffnet wird.
Entscheidend bleibt der Inhalt.
Ungeöffnet ist ein Likör recht unkompliziert. Dunkel und kühl gelagert bleibt er lange in gutem Zustand.
Nach dem Öffnen sieht es anders aus. Gerade Sahneliköre gehören dann in den Kühlschrank, denn Sahne und Milch reagieren empfindlich auf Wärme. Varianten ohne Sahne sind immerhin etwas robuster, schmecken gekühlt aber ebenfalls besser.
Wie lange eine geöffnete Flasche hält, steht auf dem Etikett, und an diese Angabe sollten Sie sich halten.
Serviert wird Pistazienlikör meist pur und gut gekühlt in kleinen Gläsern. Kommt die Flasche direkt aus dem Kühlschrank, ist Eis unnötig. Es verwässert nur die cremige Textur. Beliebt ist er außerdem über Vanilleeis oder als Schuss im Espresso.
Als Digestif genügt eine kleine Menge. Süß und gehaltvoll, wie er ist, schmeckt ein zweites Glas selten so gut wie das erste.
Schütteln Sie Sahneliköre vor dem Einschenken kurz. Setzt sich etwas ab, verteilt sich der Geschmack so wieder gleichmäßig. Riecht der Likör säuerlich, gehört er nicht mehr ins Glas.
Pur aus dem kleinen Glas ist nur eine Möglichkeit, ihn zu genießen. Viele Flaschen landen am Ende in der Küche. Sahnige Sorten binden gut in kalten Speisen, weil sie ohnehin eine dicke, weiche Konsistenz mitbringen. Klare und intensive Varianten setzen dagegen schon in kleiner Menge einen deutlichen Akzent.
Zucker brauchen Sie danach meist kaum noch.
Bewährt haben sich vor allem diese Einsätze:
Beim Backen verfliegt ein Teil des Alkohols, das feine Aroma allerdings auch. Deshalb gehört der Likör eher in Füllungen, Cremes und Glasuren, die nicht mehr in den Ofen kommen. Für kräftigen Nussgeschmack im Teig eignet sich eine Creme aus Pistazien oft besser. Welche Sorten es dort gibt, zeigt unser Vergleich zur Pistaziencreme als Aufstrich und Backzutat. Mengen und Süße unterscheiden sich dort ebenfalls deutlich.
Noch ein Hinweis für Gastgeber: Die Süße wird schnell unterschätzt. Ein kleiner Schuss genügt für eine Portion Eis. Mehr überdeckt jeden anderen Geschmack im Dessert, und plötzlich tritt der Alkohol in den Vordergrund.

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Die Note allein entscheidet nicht über den richtigen Kauf. Wichtiger ist, wie und mit wem Sie den Likör trinken möchten.
Freunde cremiger Desserts greifen am besten zu den sahnigen Sorten. Sie wirken weich, fast wie ein flüssiger Nachtisch, und runden ein Essen ruhig ab. Anders sieht es aus, wenn am Tisch jemand Laktose meidet.
Genau dann spielt der Zanin Pistatzienlikör seine Stärke aus. Er kommt ohne Sahne aus, ist laktosefrei und schmeckt intensiv, süß und weich. Mit rund 12 Euro gehört er außerdem zu den günstigsten Flaschen im Feld. Seine Note von 2,5 ist zwar die schwächste der neun Modelle. Gäste, die Milch nicht vertragen, achten aber eher auf die Zutatenliste als auf einen Platz auf dem Treppchen.
Als Mitbringsel braucht es etwas Aufmachung. Der Torboli Pistazienlikör kommt in einer Verpackung als Geschenk, trägt einen Korken und kostet trotzdem nur rund 12 Euro. Etwas kleiner fällt die Flasche mit einem halben Liter allerdings aus. Manche Hersteller bieten zudem Flaschen mit 0,1 Liter an. So lässt sich eine Sorte in Ruhe probieren, bevor die große Flasche ins Regal kommt.
Wer nur gelegentlich ein Glas trinkt, ist mit einem halben Liter gut bedient.

Neun Modelle liegen zwischen rund 12 und 30 Euro. Das klingt nach einer überschaubaren Spanne. Spannend wird es erst, wenn Sie die Füllmenge mitrechnen.
| Preisband | Anzahl Modelle | Füllmengen |
|---|---|---|
| rund 12 bis 13 Euro | 3 | je 0,5 l |
| rund 16 bis 20 Euro | 2 | 0,5 l und 0,7 l |
| rund 26 bis 30 Euro | 4 | 0,5 l, 0,7 l oder 2 x 0,5 l |
Der Grundpreis rechnet den Flaschenpreis auf einen Liter um. So lassen sich kleine und große Flaschen fair nebeneinander stellen. Im Handel steht er klein unter dem eigentlichen Preis.
Unten bekommen Sie solide Flaschen mit einem halben Liter. Auch der Preistipp stammt aus diesem Band und erreicht immerhin die Note 2,0. In der Mitte liegt der Sieger mit 1,5 und einer großen Flasche für rund 20 Euro. Ausgewogener sind Menge und Note nirgends verteilt.
Oben wird es uneinheitlich. Ein halber Liter aus Deutschland kostet umgerechnet rund 60 Euro je Liter, eine gleich teure Flasche mit 0,7 Litern nur gut die Hälfte. Das ist ein großer Unterschied. Ein höherer Preis lohnt sich nur, wenn Ihnen Herkunft oder eine bestimmte Zutat wirklich wichtig ist.
Zum billigsten Regal zu greifen, spart kaum etwas, wenn die Flasche danach halb voll im Schrank verstaubt.
Zwischen 16 und 18 Prozent Alkohol stecken in den Flaschen dieser Auswahl. Süße und cremige Textur verdecken das fast vollständig. Gerade deshalb ist das zweite Glas schnell eingeschenkt.
In Desserts für Kinder hat der Likör nichts zu suchen.
Bei sahnigen Sorten kommt ein zweiter Punkt hinzu. Milch vertragen nicht alle Gäste. Ausdrücklich laktosefrei ist nur ein Modell im Feld. Fehlt der Hinweis, heißt das nicht automatisch, dass Laktose drin ist. Nachlesen müssen Sie es eben selbst, am besten auf dem Etikett oder beim Händler.
Eine Nussallergie wird bei Likör gern übersehen, weil er nicht nach Snack aussieht. Als Schalenfrucht kann die Pistazie heftige Reaktionen auslösen. Fragen Sie Gäste deshalb vor dem Dessert, statt den Likör heimlich unterzumischen.
Fünf der neun Modelle tragen den Vermerk „ohne Zusatzstoffe“. Empfindlichen Gästen kommt das entgegen. Den Blick auf die Zutatenliste ersetzt es allerdings nicht, denn Aromen, Zucker und Milch stehen dort ebenfalls. Schlicht auf das Etikett mit dem schönsten Spruch zu vertrauen, reicht hier nicht.

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Sieben von neun Modellen kommen aus Italien. Je eine Flasche stammt aus Polen und aus Deutschland.
Italienische Herkunft liegt bei diesem Likör nahe, denn Pistazien haben im Süden des Landes eine lange Tradition. Ein Beweis für Qualität ist sie trotzdem nicht. Die deutsche Flasche kommt aus einer Brennerei mit langer Geschichte und landet mit 2,4 im Mittelfeld. Gleichauf liegt die Flasche aus Polen, die als einzige im Doppelpack mit zweimal einem halben Liter verkauft wird und mit 16 Vol.-% am mildesten ausfällt.
Bei der Haltbarkeit zählt vor allem die Rezeptur.
Sahne macht den Likör weich, aber auch empfindlicher. Klare Sorten ohne Milch stecken Wärme und Licht besser weg. Ungeöffnet halten beide lange, sofern die Flasche kühl und dunkel steht. Angebrochen sollte sie wohl eher in Wochen als in Jahren geleert werden.
Auch die Umwelt spielt mit. Glas lässt sich gut verwerten und gehört nach dem letzten Schluck ins Altglas. Korken wandern in den Restmüll oder zu einer Sammelstelle, Schraubdeckel aus Metall in die gelbe Tonne. Unterm Strich fällt bei einer Flasche Likör wenig Abfall an.
Im Supermarkt stehen meist nur eine oder zwei Sorten. Online ist die Auswahl deutlich größer, gerade bei italienischen Marken.
Was für den Kauf im Netz spricht:
Der Laden hat einen anderen Vorteil. Probieren funktioniert nicht über einen Bildschirm, im Feinkostgeschäft dagegen manchmal schon. Gerade bei einer teuren Flasche ist ein Schluck vorab Gold wert.
Beim Versand müssen Sie oft Ihr Alter nachweisen.
Achten Sie online außerdem auf die Lieferzeit im Sommer. Sahnige Liköre mögen keine Hitze im Paketwagen. Sinnvoll ist deshalb, größere Bestellungen eher in kühleren Monaten aufzugeben. Bewertungen anderer Käufer helfen durchaus, ersetzen aber keinen Blick auf Zutaten und Füllmenge. Kommt die Flasche beschädigt oder ausgeflockt an, reklamieren Sie sie sofort.
Jede Note setzt sich aus mehreren Teilen zusammen. Grundlage sind die Angaben der Hersteller zu Zutaten, Füllmenge, Alkohol und Herkunft. Hinzu kommen Ausstattung wie Verschluss oder Verpackung, die Handhabung im Alltag und das Verhältnis von Preis und Leistung. Meinungen von Käufern fließen als Ergänzung ein, nie als alleinige Grundlage.
Vorn liegt der Marzadro Crema Alpina mit 1,5. Er ist cremig, basiert auf Sahne und passt als Aperitif wie als Digestif. Dazu kommen 0,7 Liter für rund 20 Euro, also eine große Flasche zum mittleren Preis. Ohne Zusatzstoffe kommt er allerdings nicht aus.
Eine gute Note verdient sich ein Likör durch stimmige Zutaten und einen fairen Preis, nicht durch ein schönes Etikett.
Den Preistipp holt der Torboli Pistazienlikör mit 2,0. Rund 12 Euro kostet die Flasche, dafür gibt es Korken, eine Verpackung als Geschenk und eine Rezeptur ohne Zusatzstoffe. Kaum ein anderes Modell bietet so viel für so wenig Geld.
Ihr eigener Geschmack bleibt am Ende trotzdem die letzte Instanz.

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Vorteile
Nachteile
Ja, pur und gut gekühlt schmeckt er am besten. Serviert wird er meist in kleinen Gläsern nach dem Essen oder vorab als Aperitif. Ob Eiswürfel passen, hängt davon ab, wie süß und cremig die Sorte ist. Bei sehr süßen Flaschen nehmen sie etwas Schwere heraus, bei sahnigen verwässern sie den Geschmack dagegen schnell.
Zwischen 16 und 18 Vol.-% liegen die Modelle in diesem Vergleich. Damit ist er deutlich schwächer als Schnaps, aber stärker als Wein. Wegen der Süße schmeckt man den Alkohol kaum heraus. Die Einschätzung „ist ja nur Likör“ taugt wenig, gerade bei Gästen, die selten trinken. Kleine Gläser sind deshalb die bessere Wahl.
Oft nicht, denn mehrere Sorten im Feld basieren auf Sahne. Unter den neun Modellen ist nur der Zanin Pistatzienlikör ausdrücklich laktosefrei, weil er ohne Sahne auskommt. Bei allen anderen fehlt eine klare Angabe. Nachfragen beim Händler oder ein Blick aufs Etikett ist dann Pflicht, bloßes Raten bringt wenig.
Am besten eine Flasche mit Korken und ansprechender Verpackung. Der Torboli Pistazienlikör kommt in einer Verpackung als Geschenk und kostet nur rund 12 Euro. Soll es etwas Größeres sein, bietet sich eine 0,7-Liter-Flasche aus Italien an. Viel Geld auszugeben ist unnötig, wenn der Beschenkte Likör ohnehin nur zum Dessert trinkt.
Ja, allerdings eher für Füllungen und Cremes als für den Teig. Im Ofen verfliegt mit dem Alkohol auch ein guter Teil des Aromas. Kalt verarbeitet bleibt der Nussgeschmack dagegen erhalten. Tiramisu, Mousse oder eine Glasur für den Kuchen eignen sich gut, weil sie nach dem Mischen nicht mehr erhitzt werden.
Nussig, süß und je nach Sorte cremig oder eher fruchtig. Sahnige Varianten erinnern an Pistazieneis, klare wirken intensiver und weniger mild. Beschrieben werden die Flaschen mit Worten wie samtig, harmonisch oder aromatisch. Probieren lohnt sich, bevor Sie eine große Flasche kaufen, denn die Unterschiede sind größer, als das Etikett vermuten lässt.
Ja, im Zweifel sollten Sie ihn ganz meiden. Schon kleine Mengen der Nuss können bei Allergikern Beschwerden auslösen. Auch ein klarer Likör ohne Sahne enthält Bestandteile der Pistazie oder ihr Aroma. Sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt, statt es auf einen Versuch ankommen zu lassen.
Nur bedingt, denn der Sieger kostet rund 20 Euro und damit weniger als die teuersten Flaschen. Vier Modelle kosten zwischen rund 26 und 30 Euro, erreichen aber Noten zwischen 1,7 und 2,4. Mehr Geld bringt vor allem mehr Menge oder eine besondere Herkunft. Besser schmecken muss die teure Flasche deshalb nicht.
Am stärksten schneidet der Marzadro Crema Alpina ab, mit der Note 1,5. Er ist cremig, basiert auf Sahne und bringt 0,7 Liter für rund 20 Euro mit. Damit verbindet er eine große Flasche mit einem mittleren Preis. Als Preis-Leistungs-Sieger überzeugt der Torboli Pistazienlikör mit 2,0 und rund 12 Euro. Korken, eine Verpackung als Geschenk und eine Rezeptur ohne Zusatzstoffe machen ihn zum günstigen Einstieg.
Freunde sahniger Desserts greifen zum Sieger. Wer Laktose meidet, findet mit dem Zanin Pistatzienlikör eine Flasche ohne Sahne, muss aber mit der Note 2,5 leben. Wer nur selten ein Glas trinkt, kommt mit einem halben Liter aus dem unteren Preisband gut zurecht.
Einen ehrlichen Nachteil haben fast alle sahnigen Sorten: Nach dem Öffnen sind sie empfindlich und brauchen einen kühlen Platz. Mehr zu zahlen für eine bekannte Herkunft bringt wenig, wenn die Flasche danach lange offen steht. Teurer heißt hier nicht automatisch besser, das zeigen die Noten der vier teuersten Modelle.
Für diesen Pistazienlikör-Vergleich haben wir 9 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 76 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 706 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 9 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 12.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Marzadro Crema Alpina | Marzadro | 1,5Sehr gut | 18,90 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Torboli Pistazienlikör | Torboli Wine & Liquors | 2,0Gut | 11,54 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Dolce Cilento Crema di Pistacchio | Dolce Cilento | 1,7Gut | 24,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Distilleria Jannamico Golden Cream Pistacchio | Distilleria Jannamico | 1,9Gut | 15,80 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Villa Laviosa Panna e Pistacchio Pistazienlikör | Villa Laviosa | 2,3Gut | 19,91 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Cremoncello di Sicilia Pistacchio | Cremoncello | 2,3Gut | 12,90 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Krupnik Pistazienlikör | Krupnik | 2,4Gut | 28,75 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Pistazienlikör-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir